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Mittwoch, 14. Mai 2014

Was weiß Google über mich?

Da ich im Handybereich auf Android umgestiegen... und viele Android nutzen – Habe ich mir einmal die Frage gestellt... Was weiß Google über mich?

Um das herauszufinden, ein paar Links und eine Erklärung dazu – Die Sachen erklären sich von selbst – Deswegen wird es auch nur die Links von mir geben und ihr nehmt die Einstellung vor, welche ihr gerne haben wollt.

Dashboard(klick)

Im Dashboard könnt ihr euere Kontoaktivitäten prüfen und teilweise Einstellen 

Hier könnt ihr sehen ob oder welche persönliche Daten Google von euch hat. 
Ganz unten bei "Deaktivierungseinstellungen" könnt ihr 2 Einstellungen vornehmen, welche ich euch empfehlen würde zu deaktivieren!

Webprotokoll(klick)

Das erklärt sich von selbst - Ich persönlich hab das Webprotokoll deaktiviert. 



Macht das beste daraus & schützt euch gescheit :)  

Sonntag, 2. März 2014

Samba-Server auf dem Pi


Ist auch eher wieder so ein Ding, was ich für nen Kumpel gemacht habe. Ist eher so eine Windows zu Raspberry Geschichte – Ich habe ihm das gemacht – macht ihr das Beste daraus.

  1. sudp apt-get install samba samba-common-bin
  2. sudo mkdir /media/usbl > das ist unser „share“ (Weitergabe Ordner)
  3. sudo nano /etc/samba/smb.conf > Wir konfigurieren
  4. ####### Authentication #######
         # "security = user" is always a good idea. This will require a Unix account
         # in this server for every user accessing the server.  
        security = user > bei „security = user“ nehmt ihr am „start“ das „#“
  1. Wir bleiben in der Datei und fügen folgendes hinzu!
          [Share]
          comment = Samba Freigabe
          path = /media/usb1
          writeable = yes
          guest ok = no
  1. sudo smbpasswd -a pi && sudo chown -R pi:pi /media/usbl > Wir erstellen einen Nutzer
  2. sudo /etc/init.d/samba restart > Wir starten Samba einmal neu
  3. sudo nano /etc/samba/smb.conf > Die Arbeitsgruppe einrichten
  4. Wir suchen die „Global Settings“ und darin nach „workgroup = xxx“ - die xxx stehen für euere Arbeitsgruppe.
  5. Aussehen muss das ganze am Schluss so...
    #===================== Global Settings =====================
          [global]
          ## Browsing/Identification ###
          # Change this to the workgroup/NT-domain name your Samba server will part of

          workgroup = WORKGROUP (HIER KOMMT EUER NAME DER WK REIN)

Donnerstag, 20. Februar 2014

OpenVPN auf eurem Smartphone/Tablet

Das Tutorial reiht sich an dieses hier an: KLICK
Wenn ihr auch unterwegs mit eurem Handy via VPN surfen wollt, geht wie folgt vor:



  1. cd /etc/openvpn/easy-rsa/

    sudo su

    source vars

    ./build-key clientS
    (Statt „clientS“, könnt ihr auch Smartphone etc. einsetzen)



  2. Wie im Schritt 12, legen wir uns nie eine neue .ovpn Datei an. Nur das ihr jetzt statt „Client1“, „clientS“ einsetzen müsst!



  3. Jetzt erstellen wir wieder unsere Zertifikate / Schlüssel / Pakete

    cd /etc/openvpn/easy-rsa/keys

    tar czf openvpn-keys-clientX.tgz ca.crt clientX.crt clientX.csr clientX.key raspberrypi.ovpn

    mv openvpn-keys-clientS.tgz /home/pi

    chown pi:pi /home/pi/openkeys-clientS.tgz

    exit



  4. sudo /etc/init.d/openvpn restart


  5. Als App für Android empfehle ich „OpenVPN für Android“ → kopiert folgende Daten auf die SD-Karte in eurem Android Handy (am besten in einem Ordner)

    ca.crt - clientX.crt - clientX.csr - clientX.key - raspberrypi.ovpn

    Danach könnt ihr die „raspberrypi.ovpn“ mit der App ganz einfach öffnen!


  6. Für das iPhone empfiehlt sich: OpenVPN Connect oder eine App eurer Wahl

Samstag, 15. Februar 2014

Wie man einen OpenVPN-Server auf dem Pi installiert


Wozu ist so was gut?

Ihr verbindet euch mit einem öffentlichen Wlan Netzwerk - Jeder der ein wenig Ahnung hat, kann ohne Probleme euere Daten mitschneiden. Durch einen VPN-Clienten ist dies nicht mehr möglich bzw. der "Angreifer" bekommt nur kryptische Zeichen zu sehen. 

  1. sudo su (damit wir die Befehle als Admin ausführen können)
  1. apt-get install openvpn openssl (Wir installieren ein paar Dinge)
  1. cd /etc/openvpn
    cp -r /usr/share/doc/openvpn/examples/easy-rsa/2.0 ./easy-rsa
    Wir wechselten damit in unser Open-VPN Verzeichnis
  1. nano easy-rsa/vars → Wir Edieren eine Datei
    export EASY_RSA=“ /etc/openvpn/easy-rsa“
  1. cd easy-rsa
    source vars
    ./clean-all
    ./pkitool –initca (vor dem „initca“ sind 2 Minuszeichen)
    ln -s openssl-1.0.0.cnf openssl.cnf


  2. Ihr werde gleich nach euerer Landeserkennung gefragt. Für D-Land gebt ihr „DE“ ein und das andere lasst ihr bitte frei.
    Es geht dann weiter mit:
    ./build-ca OpenVPN
    ./build-key-server server
    ./build-key client1


  3. ./build-dh


  4. cd /etc/openvpn
    touch openvpn.conf
    nano openvpn.conf

    Folgende Zeilen könnt ihr euch nun kopieren. Oder ihr schreibt sie mal ab :)

    dev tun proto udp port 1194 ca /etc/openvpn/easy-rsa/keys/ca.crt cert /etc/openvpn/easy-rsa/keys/server.crt key /etc/openvpn/easy-rsa/keys/server.key dh /etc/openvpn/easy-rsa/keys/dh1024.pem user nobody group nogroup server 10.8.0.0 255.255.255.0 persist-key persist-tun status /var/log/openvpn-status.log verb 3 client-to-client push "redirect-gateway def1" #set the dns servers push "dhcp-option DNS 8.8.8.8" push "dhcp-option DNS 8.8.4.4" log-append /var/log/openvpn comp-lzo

    *Speichern nicht vergessen!!!

  5. sh -c 'echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward'
    iptables -t nat -A POSTROUTING -s 10.0.0.0/8 ! -d 10.0.0.0/8 -o eth0 -j MASQUERADE

    Sollte ihr via Wlan mit eurem Pi verbunden sein, dann müsst ihr statt „eth0“, „wlan0“ wählen!

  6. Wir müssen noch ein # Zeichen entfernen bei der Datei „net.ipv4.ip_forward=1
    nano /etc/sysct1.conf
    net.ipv4.ip_forward=1 ← Das # bitte löschen und speichern


  7. crontab -e
    @reboot sudo iptables -t nat -A POSTROUTING -s 10.0.0.0/8 ! -d 10.0.0.0/8 -o eth0 -j MASQUERADE

    Dies dient dazu, dass auch nach einem Neustart alles funktioniert. Denk wieder daran, falls ihr Wlan nutzt, dass auch einzutragen (anstatt eth0).


  8. cd /etc/openvpn/easy-rsa/keys
    nano raspberrypi.ovpn
    Folgendes fügen wir ein:
    dev tunclientproto udpremote RASPBERRY-PI-IP 1194resolv-retry infinitenobindpersist-keypersist-tunca ca.crtcert client1.crtkey client1.keycomp-lzoverb 3

    *bei RASPBERRY-PI-IP kommt euere öffentliche IP rein
  9. tar czf openvpn-keys.tgz ca.crt client1.crt client1.csr client1.key raspberrypi.ovpn
    mv openvpn-keys.tgz /home/pi
    chown pi:pi /home/pi/openvpn-keys.tgz

    Diese Befehle dienen dazu, sämtliche Zertifikate und Pakete zu erstellen.
  10. Wir starten unseren Pi wie folgt neu
    /etc/init.d/openvpn restart
    exit

    Wir weißen ihn auch gleich mit an, dass er nach dem Neustart OpenVPN gleich startet.



Ihr braucht jetzt noch einen VPN-Clienten für euer System – Bei Linux installiert ihr einfach das Paket „openvpn“ - bei Windows empfehle ich dieses KLICK und für OS X dieses KLICK
Vergesst nicht, in eurem Router den Port „1194“ freizugeben und auf eueren Pi umzuleiten!!!
Wie das bei euch geht, kann ich nicht sagen. Da die Router einfach zu unterschiedlich sind.

Das ganze geht auch via Smartphone. Dabei ist es egal ob Android oder iOS - dazu sind allerdings noch ein paar Einstellungen an euerem Pi nötig. Damit dieses Tut nicht zu überladen wird, schreibe ich dazu ein extra Tut und werde es die Tage noch veröffentlichen.

Schönes Wochenende 



Donnerstag, 13. Februar 2014

Sicherheit geht vor „mail.de“

Als regelmäßiger Leser der Zeitschrift „c't“ aus dem "heise-Verlag", möchte ich euch kurz einen e-Mail Anbieter vorstellen. Welchen die c't Redaktion als besten & sichersten vorgestellt hat.

Es handelt sich um mail.de

Wer möchte kann sich hier einmal einlesen und auch weiterführende Artikel zu dem Thema erforschen. KLICK

Jetzt in der Aktuellen Ausgabe vom 10.2.2014 (Nr. 5) – Gibt es „exklusiv“ für c't Leser ein gratis Angebot von mail.de was folgendes beinhaltet:

- Server zu Server Verschlüsselung
- 3 – Faktor Authentifizierung
- unbegrenzter Cloud + Mail Speicher
- Server stehen in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland
- Signierung aller ausgehenden Mails via DKIM

Das ganze ist Gratis – Ihr habt lediglich Werbeeinblendungen, die aber nicht weiter stören. Für einen kleinen Obolus und ein paar Funktionen mehr, könnt ihr die Werbung auch abschalten.

Hier der Link ins Glück...



P.S.: Trotz meines allerwelts-Namen... Habe ich eine normale Mail-Adresse mit Vor- & Zunamen bekommen.  

Samstag, 28. Dezember 2013

3. Liga bei Fifa 14


So Freunde der Nacht… 

Als ambitionierter Fifa zocker… fehlt mir bei Fifa wie immer die 3. Liga.

Ein paar Leute, die sich viel Zeit genommen haben, haben für den TurnierModus, eine 3. Liga erstellt. Mit allen 20 Teams. 
So geht ihr vor, wenn ihr auch 3. Liga zocken wollt:

Geht auf

Melder euch mit euren Origin-Daten an
Ihr solltet nun gleich ins Creation-Centre kommen - wenn nicht, geht wie folgt vor…

Ihr seit jetzt angemeldet und klickt auf „Web Apps“ und dann auf „Creation-Centre“

Jetzt solltet ihr suchen/search finden - dort gebt ihr „3. Liga“ ein.

Gleich der erste Beitrag mit „9365 Downloads“ ist die beste Variante

Klickt darauf und dann oben auf „Turnier Bookmarken“ - Fifa merkt sich das für euch

Meldet euch nun ganz normal bei Fifa 14 an 

Geht zum Menüpunkt anpassen —> Creation Centre

Ich benutz das 360 Gamepad und drücke die Taste „RT“ um zu „Turniere“ zu gelangen - Dort steht auch schon mein Turnier „3. Liga“
Ich bestätige das ich das Turnier downloaden will - es erfolgt noch ein Sicherheitshinweis und da lädt er das Turnier runter.

Ist es fertig geladen, geht ihr in den Turnier-Modus auf „Neues Turnier“ und sucht dort das „Fifa14 Logo“ - Dort steht dann 3. Liga - Der Rest ist selbsterklärend. 

Dieses Tut ist anwendbar auf der Xbox 360, PlayStation und natürlich auf auf’m PC.
Ihr könnt euch über das Creation Centre auch andere Ligen/Tuniere/Spieler laden - Befolgt einfach die Anleitung.


Viel Spaß & FOOORRRZZZZAAAAAAA FCH

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Freeware welche nicht fehlen sollte...

Da ich ja nun für Freunde & Bekannte auch hier und da das System neu aufsetze... Wollen diese natürlich auch wieder sofort mit dem PC arbeiten – Meist kaufen sie sich aber iwelche „kommerziellen Dreck“, welchen es auch kostenlos und in anderen Form gibt.

Zur Erklärung: Ich beschreibe euch nicht wie ihr hier MS Office illegal ladet und es crackt – Nein, ich zeig euch eine Reihe von Programmen, welche Freeware sind und völlig gleichzusetzen wie z.B. mit MS Office.

Fangen wir

avast Free AntiVirus

Der Name sagt wohl schon alles – Es ist wohl der beste Virenschutz für lau – Zu Empfehlen ist dieser allerdings nur für Leute welche hier und da mal im Netz Surfen – Hängt euer PC dauerhaft im Netz, weil ihr was weiß ich was macht ;) empfiehlt es sich ein Securitysystem zu kaufen – Empfehlen kann ich nur immer wieder „Kaspersky“ und Norton – Diese schneiden bei Tests der Zeitschrift „CT“ am besten ab und erfreuen sich auch großer Beliebtheit – Selbst für Apple Rechner gibt es jetzt seit ca. 2 Jahren(?) gescheite Scanner

Ccleaner

Damit räumt ihr eueren Computer auf – Ihr könnt eure Internetverlauf löschen, nervige Autostarts entfernen, fehlende bzw. alte Registry Einträge löschen – Das Kauf-Programm dazu würde wohl „TuneUp“ sein –
Eine Warnung muss ich aussprechen: Wenn ihr euren Browserverlauf löscht, gehen je nach einstellungen eure gesamten Passwörter verloren d.h. Wenn ihr euer Facebook PW gespeichert habt, müsst ihr das danach neu eingeben um euch anzumelden! 

7-Zip

sicherlich kennt ihr alle oder zumindest die meisten das Programm „WinRar“ Das ist auch kostenlos und ihr könnt es warum auch immer... nach 30 Tagen trotzdem weiterhin nützen – 7-Zip ningert jedoch nicht jedes mal rum, da es Freeware ist – Dazu könnt ihr bei diesem Programm, auch Formate entpacken wie .dmg (Apple) - .tar (Linux) – oder auch diese oft riesigen ISO-Files (dazu später mehr)

VLC MediaPlayer

Im Gegensatz zum Windows Media Player (WMP) – spielt der VLC MP so gut wie jeden „scheiß“ ab – Egal ob es ein MP3 Stück ist oder einen 3D-Film – Das Programm, bringt schon alle Codecs mit, welchen man braucht um sämtliche Audio/Video Daten abzuspielen – was der WMP nicht kann bzw. wo man erst Codec xy laden muss

OpenOffice

Ja, was kann ich dazu sagen – es ist Kostenlos genau so gut wie MS Office und hat hier und da noch ein paar Funktionen mehr – Der Aufbau ist eigentlich der selber – Beim Speichern solltet ihr etwas Obacht geben – Der möchte immer in .odt Speichern – Dies ist das Standartformat des Programms – Wenn ihr das seht, klickt auf diesen kleinen Pfeil und wählt .doc .pdf oder welches Format ihr auch immer haben wollt aus

Picasa

ähm ich habe auf dem Mac ein ähnliches Programm, schimpft sich „iPhoto“ - Das Programm archiviert die Bilder und Chronologisiert diese zugleich – ihr könnt die Bilder auch gleich in euer Facebookprofil laden oder wo auch immer hin – Ich will damit ausdrücken, dass dieses Programm „mächtiger“ ist als der Picture-Viewer (oder wie auch immer das Ding heißt) von Microsoft ist.

Gimp

Wenn man sich mit Bildbearbeitung beschäftigt oder gerne eigene Wallpaper erstellt, Buttons für die Homepage oder was auch immer... ist mit Gimp bestens Beraten – Es kann so gut wie alles, was auch der Adobe Photoshop kann – Der Unterschied besteht darin – es ist wieder komplett kostenlos und man muss nicht 800€ für eine Professionelle Fotobearbeitungssoftware ausgeben – Wenn ihr das Programm lernen wollt – empfehle ich euch youtube oder ihr googelt einfach mal

Google Hacks

Ich habe vor einer Zeit einen Beitrag geschrieben zu Suchoperatoren – Dieses Programm ist genau darauf Programmiert – Ihr sucht eine PDF-Datei etc. und das Programm nutzt die Operatoren geschickt um euch das passende Ergebnis zu liefern – dies klappt auch mit Videos, Bildern, Musik etc. Ein Blick ist dieses Programm auf jedenfall wert.

Das war jetzt mal ein kleiner aber hoffentlich feiner Einblick in gratis Software – Hier nun noch die Links zum Download...

Gimp: Klick (Chip)

Google Hacks: Klick (Chip)





Samstag, 16. November 2013

Systemplatte säubern unter Windows 7 bzw. XP


Hier und da bekomme ich Anfragen von Freunden das ihr neuer Laptop nach einen halben Jahr schon „in Arsch“ hoch macht und extrem langsam ist – Das ist in der Regel kein Wunder – Eine Einfache Festplattenreinigung bewirkt mächtige wunder.

Hier nun eine kleine Anleitung wie dies unter Win 7 & Win XP funktioniert. Für Vista/Win 8 bzw 8.1 kann ich nicht sprechen. Aber ich glaube das sollte dort gleich sein.

Rock'n'Roll

Wir gehen unten links auf Start bzw. klicken und links auf das runde Symbol
Das „Fenster“ öffnet sich und wir klicken auf „Computer bzw. Arbeitsplatz“
Dort seht ihr euere Festplatten – Bei mir seht ihr hier C: - D: - E: und G:
Uns interessiert C: - Lokaler Datenträger – Dies ist meine SysPartition und ist i.d.R. immer mit dem Laufwerkbuchstaben „C:“ gekennzeichnet – Bei Win 7 seht ihr noch bei der FP das Windows-Symbol
Mit einem Rechtsklick auf C: öffnet sich ein Fenster – auswählen tun wir „Eigenschaften“
Nun seht ihr eine „Torte“ welche in 2 Bereiche unterteilt ist – Belegter & freier Speicher – Neben der „Torte“ steht bereinigen – Dort klicken wir drauf und es öffnet sich ein neues Fenster
Wir setzen nun ein Hacken bei allen Vorschlägen was er uns anbietet – Bei mir sind es 9 Hacken, welche ich setzen muss – Mir zeigt er nun im selben Fenster an, dass er 294Mb löschen möchte – Wir bestätigen mit „Ok“ und bei der erneuten Nachfrage wählen wir „Dateien löschen“

Das ganze dauerte bei mir aktuell keine Minute – jedoch mache ich dies auch 1x im Monat – Daher nicht wundern, wenn es bei euch 10 Minuten – 1 Stunde oder gar 1 Tag dauert

Mein Persönlicher Rekord liegt bei ca. 13h – Der Computer war ca. 10 Monate alt – Das liegt allerdings schon ca. 6 Jahre zurück.

Aktuell brauche ich für so eine Reinigung 10 Minuten bei monatlicher Durchführung. 

Hier noch ein Bild:




Viel Spaß beim Testen 

Donnerstag, 7. November 2013

Festplatten richtig formatieren bzw. löschen


Grund für dieses Tutorial ist, dass ich mir vor kurzem über eBay eine gebrauchte externe 250Gb Festplatte ersteigert habe. Das ganze für 25,50€.

Meiner Neugier geschuldet, habe ich meine 2 Recovery-Programme durchlaufen lassen – das eine stellt Medien wieder her (Bild-Audio-Video) und das andere „recovert“ alles was man finden kann (Dokumente, Browserverlauf, Programme etc.).

Nachdem einmal 3h und einmal 8h (über Nacht) habe ich ca. 120Gb an Dateien wiederhergestellt – Was ich gefunden habe, war zum größten teil erschreckend – Neben Pornos... konnte man auch eine Reihe von LogIn Dateien wiederherstellen – Ich fand Projekte und diverse andere Unterlagen.

Das erschreckende für mich dabei war, der gute Mann war ebenfalls Programmierer – Nachdem ich mit dem Mann Kontakt aufnahm um ihm mein Ergebnis zeigte, war er selbst schockiert und meinte „Ich habe doch bei Windows die „sichere Formatierung“ gewählt...“
Wir tauschten uns noch ein wenig aus und es wurde ein netter Kontakt, wo sich herausstellte, dass er keine 50Km von mir entfernt wohnte...

Sei es drum, dies nur als kleine Geschichte – ich will euch erklären, wir ihr euere alten FP trotzdem verkaufen könnt, wenn ihr sie nur richtig löscht!

Wollt ihr die Festplatte zerstören, dann ist der sicherste Weg, diese zu entmagnetisieren. Meist wird das mit FP der Regierung gemacht oder Daten die als „streng geheim“ eingestuft wurden.

Programm „Eraser“

Formatiert nach dem diversen Standards wie z.B. denn des amerikanischen Verteidigungsministeriums (5220.22-M) oder des deutschen BSI dieser überschreibt alles mit 1 und 0 – Diesen Standard nutze ich selbst. Bei Mac ist dieser schon integriert und ich kann das bis zu 10(?)x damit überschreiben – Eine Datenwiederherstellung und somit so gut wie nicht möglich. Falls doch, findet ihr nur kryptische Zeichen ohne jegliche Bedeutung.

*Ich kann damit nicht die Systemplatte überschreiben!

DBAN

Benützt auch die beiden Methoden wie beschrieben. Jedoch, passiert das ganze auf DOS-Ebene – Das Programm kann von USB-Stick, CD/DVD oder Old School via Diskette gestartet werden – Dadurch ist es möglich, nach dem Boot auch die Systemplatte zu überschreiben.

Selbst habe ich nur das Programm „Eraser“ einmal angetestet. Es wurden nur Datenfragmente gefunden, womit man überhaupt nichts anfangen kann.

Bei Linux oder OS X brauchen wir keine spezielle Software, da dies von Haus aus angeboten wird. Bei OS X(Apple) z.B. läuft das ganze über das „Festplattendienstprogramm“

Hier die Links zu beiden Programmen:

Eraser: Klick
DBAN: Klick





Freitag, 18. Oktober 2013

Mit TrueCrypt eine Container-Datei erstellen


Ich habe euch gezeigt, wie man eine Partition verschlüsselt und wie ihr euere Systemplatte schützen könnt. Ihr könnt aber auch eine sogenannte „Container-Datei“ erstellen. Diese kann auf jeder beliebigen Festplatte liegen. Da ist es egal ob intern, extern oder auf einem USB-Stick.

Fangen wir an

  1. Wir öffnen TC und klicken auf „Volumen erstellen“
  2. „Einen verschlüsselten Datei-Container erstellen“ (Punkt 1) – weiter - „Standart TC-Volumen erstellen“ (Punkt 1)
  3. Wir klicken auf „Datei“ - Ich habe mich jetzt für einen USB-Stick mit 16Gb entschieden – Ihr könnt auch gerne eine Festplatte oder ein anderes Speichervolumen nehmen – Ich gebe der Datei den Namen „Test“
  4. Bei der Verschlüsselung, nehme ich wieder das „S-T-AES“ und als Hash „Whirlpool“
  5. Nun könnt ihr euch überlegen, wie groß die Datei sein soll – Ich wähle 3Gb aus – Wie groß eure Datei sein soll, wählt ihr selbst aus – Ich gebe eine „3“ ein und nehme den letzten Punkt „Gb“ für Gigabyte
  6. Ihr sucht euch wieder ein sicheres Passwort aus – Nun wählen wir wieder das Format aus – Entscheidet selbst ob ihr „FAT“ oder „NTFS“ nehmt – In meinen Fall mit 3Gb ist das wohl klar, dass ich „FAT“ wähle
  7. Ist die Formatierung abgeschlossen, klicken wir auf „beenden“
  8. Nun stehen da wieder in dem TC-Fenster einige Laufwerkbuchstaben – Ich entscheide mich heute einmal für „Q“ - Mit einem Rechtsklick wähle ich: „Datei Mounten und wählen“ - Euer Passwort wird abgefragt
  9. Navigieren wird jetzt zu unserem Arbeitsplatz, sehen wir unseren normalen Stick und die Container-Datei „Q“
  10. Habt ihr eure Daten in den Container gepackt, trennt ihr die Verbindung bei TC wieder & in meinem Fall „Q“ ist wieder verschwunden

Wozu ist aber nun die Container-Datei nützlich?

Ich werde das anhand des USB-Stick erläutern.

Ich bin Programmierer und kann überall auf der Welt arbeiten – Ab und an, nehme ich mir das ein oder andere Projekt mit nach Hause.
Da die Daten aber nicht an die Öffentlichkeit geraten sollen(man wird beklaut, verliert den Stick oder lässt ihn iwo liegen), verstecke ich diese in einem „Container“ - Der Vorteil liegt auf der Hand – Ich kann meinen Stick normal weiter verwenden (nur mit etwas weniger Speicher) und habe aber gleichzeitig, einen verstecken Container, der nicht entdeckt wird.

Verliert ihr denn Stick, bleibt zwar ein mulmiges Gefühl zurück, aber ihr könnt euch sicher sein, dass niemand an die Daten heran kommt.

Hier noch 2 Bilder:


Dienstag, 15. Oktober 2013

Systempartition schützen/verschlüsseln


  1. Wir haben TrueCrypt geöffnet
  2. Gehen wir auf „create volume“
  3. Wir wählen dem Punkt: „Encrypt the system partition or entire system drive“ - Für die die es auf deutsch haben, es sollte Punkt 3 sein
  4. Wir wählen „normal“ aus – Sprich Punkt 1
  5. Jetzt wählen wir „Encrypt the Windows system partition“ - Punkt 1
  6. Wir können jetzt zwischen „single boot“ (1) oder „multi-boot“ (2) wählen. Bei „single-boot“ habe ich nur 1 Betriebssystem installiert – Bei Multi 2+ - Ich muss „multi-boot“ wählen, da ich neben Windows auch noch Linux installiert habe!
    Wenn ihr nur Windows installiert habt, aber 2+ Accounts darauf laufen, wählt ihr bitte „single-boot“ - da es sich trotzdem um 1 Betriebssystem handelt!
  7. Wir wählen wieder unseren Algorythmus aus (welcher der Beste ist, habe ich euch in diesem Tut beschrieben: )
  8. Wir wählen unser sicheres Passwort aus!
  9. Ihr bewegt jetzt, wie es da steht, eure Maus hin und her
  10. Ihr sollt jetzt sagen wo er ein Iso-Image hin kopieren soll und es wird auch gebrannt! Ohne das brennen, kommt ihr nicht weiter – Es wird ein Abbild von eurem aktuellen System erstellt – bevor wir das ganze jetzt verschlüsseln!
  11. Siehe Punkt 10
  12. Die nächsten Punkte sind selbsterklärend – Das verschlüsseln und einrichten dauert ein paar Stunden – Am besten ihr macht das ganze über Nacht


Ich bin raus – Viel Spaß



Sonntag, 6. Oktober 2013

TrueCrypt – Wie ich eine Festplatte verschlüssle


Das Programm ist kostenlos und in englisch. Jedoch gibt es für die Aktuelle Version eine deutsche Sprachdatei!

Die Links dazu, füge ich am Ende des Tuts ein. Ich werde eine Festplatte (Partition) verschlüsseln.

Die Frage die ihr euch stellen müsste, wozu sollte ich eine Festplatte verschlüsseln? Da unsere Welt rasend Digitaler wird und immer mehr über PC läuft, ist es schon angebracht, die Kontoauszüge, Unterlagen für die Steuer, Kundenberichte oder auch Nacktbilder von der Freundin etc. zu verstecken.
Daher solltet ihr euch vorher überlegen, wie Groß die Kapazität der Festplatte sein soll...

Fangen wir an:

*Wie ihr eine Partition unter Win 7 erstellt, könnt ihr HIER nachlesen. 

  1. Wir starten TC → Wir klicken auf „Volumen erstellen/Create Volume“
  2. Klicken auf „Verschlüsselt eine Partition/Laufwerk bzw. Encrypt a non-system partition/drive“ → danach auf „Weiter“
  3. Wir wählen „Standard TC-Volumen“. Das sollte für einen „normalen“ Anwender völlig ausreichen. Da ich mal nicht davon ausgehe, dass ihr entführt oder erpresst werdet... → wir klicken auf „Weiter“
  4. Wir wählen die FP aus, welche wir verschlüsseln wollen – In meinem Fall ist das „Test für TC mit dem Buchstaben H“ - Diesen Hacken bei „Verlauf nicht speichern / Never save history“ lassen wir drin. Denn sonst könnte man nachvollziehen, welches Laufwerk zuletzt angewählt wurde bzw. verschlüsselt wurde → „Weiter“
  5. Da ich jetzt davon ausgehe, dass ihr eine leere Partition habt, verwenden wir „Verschlüsseltes Volumen erstellen und es formatieren / Create encrypted volume and format it“ - Dies Variante ist schlicht schneller.
    Nehmt ihr Punkt 2 – Dauert es Stundenlang ehe die ganzen Sachen verschlüsselt sind → „Weiter“
  6. Als VS-Algorit. Empfehle ich „Serpent-Twofish-AES“ und als Hash-Algo „Whirlpool“ - Nach meinen Erfahrung ist diese Variante am sichersten → „Weiter“
  7. Er zeigt euch jetzt noch einmal das er 9Gb verschlüsselt und ob es die richtige FP ist → Weiter
  8. Jetzt legt ihr ein Kennwort fest – Wichtig dabei, es sollte von jedem etwas behalten – Groß- Kleinbuchstaben, Sonderzeichen, Zahlen und es sollte mindestens um die 12 Zeichen lang sein – Somit könnt ihr euch relativ sicher sein, dass es nicht geknackt wird! → Weiter
  9. Ihr werdet jetzt gefragt, ob ihr Dateien über 4Gb auf euren Stick laden wollt, in meinem Fall ist das nicht so, also setze ich dem Punkt bei „Nein“ - Solltet ihr ein Volumen verschlüsseln mit 100Gb ist es wohl vom Vorteil, „Ja“ zu wählen → „Weiter“
  10. Es geht ans Formatieren – Da ich keine Dateien über 4Gb speichern möchte, lass ich das Dateisystem auf „FAT“ - Wenn ihr über 4Gb gehen wollt, wählt ihr das Format „NTFS“.
    Es steht jetzt da, dass ihr den Zeiger 30s im Fenster bewegen sollt, die Begründung steht da, tut das auch → „Weiter“
  11. Ihr bekommt jetzt eine WARNUNG das die FP formatiert wird und das alle sich darauf befindlichen Dateien GELÖSCHT werden!!! Da wir aber eine leere Partition haben, soll uns das dann nicht weiter stören. Wir bestätigen also mit „Ja“ und das Programm fängt an die Partition zu verschlüsseln.
    Bei dir dauerte es ca. 5 Minuten für 10Gb – Wie lange das dauert, hängt von diversen Faktoren ab – Es kann gut und gerne sein, wenn ihr 500Gb verschlüsseln wollt (warum auch immer...) das dies 1 Tag dauern kann → Ist das getan, klicken wir auf „beenden/exit“ Da wir erstmal nichts weiter verschlüsseln wollen.

    Die Verschlüsselung ist durch – Klickt ihr nun einmal auf „Arbeitsplatz/Computer“ seht ihr eure Partition heißt „Lokaler Datenträger“ - klickt ihr darauf, möchte er die Partition formatieren, was wir natürlich NICHT wollen...

    Wir wechseln wieder zu TC dort werden euch mehrere Festplatten bzw. Laufwerkbuchstaben angezeigt – Ich wähle jetzt einmal „T“ aus → danach klicken wir auf „Datenträger.../Select Device...“ und dort wählt ihr die verschlüsselte FP aus. Im meinem Fall ist das „H“.
    Wir klicken auf „Einbinden/Mount“ und geben unser gewähltes Passwort ein.
    Ihr seht jetzt in eurem Arbeitsplatz wird die FP mit dem Buchstaben „T“ angezeigt – Ihr könnt euch soviel Daten darein hauen wie ihr wollt bzw. was der Speicher zu lässt.

    Habt ihr euere Daten darauf gepackt, wechselt ihr wieder zu TC und klickt auf „Trennen“ ist die FP wieder verschwunden.


    Das war es auch schon 

    Ihr könnt mit TC auch noch andere Sachen tun. Ganz nett ist es, euere SystemPartition zu verschlüsseln – Bei Windows könnt ihr ja bevor ihr euch anmeldet, euer Konto mit einem Passwort schützen – Das jedoch relativ einfach zu knacken ist – Verschlüsselt ihr das ganze mit TC wird nach dem Einschalten des Computers, sofort das Passwort verlangt.
    Dazu werde ich ein anderes Tut schreiben, weil diesen Anleitung dafür die Falsche ist!!!

    Auch interessant ist es, nur ein Teil der Festplatte zu verschlüsseln bzw. anders ausgedrückt einen Teil der externen FP oder des USB-Sticks zu verschlüsseln ohne eine extra Partition zu erstellen. Das ganze landet dann in einem „Container“. Dazu werde ich aber auch noch ein extra Tut schreiben.

    Erstmal viel Spaß damit

    TrueCrypt: TC-Programm von Chip.de

    TC Sprachdatei: Deutsch Sprachfile für TC von Chip.de   


    Das ganze gibt es auch für Mac und Linux - Da aber leider die meisten immer noch Windows benutzen, habe ich mich dafür entschieden.

Windows 7 - Partition erstellen



Eigentlich würde ich so ein Tut nicht erstellen, da ich aber ein Tutorial für TrueCrypt schreibe (Festplatte verschlüsseln) möchte ich euch schnell zeigen wie ihr eine Partition erstellt um diese zu Verschlüsseln.

Das ganze basiert auf Win 7 (egal welche Version) – da ich nur Win 7 auf mein Testsystem installiert habe, kann ich nicht sagen ob dies auch so ist bei Vista, Win 8 oder XP so funktioniert.

Fangen wir an:

  1. Start drücken und in die Suche eingeben „Computerverwaltung“
  2. Es öffnet sich ein Fenster und wir klicken auf „Datenträgerverwaltung“
  3. Wir sehen unsere Festplatten und andere Datenträger. Scrollen wir jetzt nach unten (siehe Bild) sehen wir einen schwarzen Balken wo drunter steht „nicht zugeordnet“. 
    Mit einem Rechtsklick darauf sehen wir „Neues einfaches Volumen“ und klicken darauf.
  4. Wir gehen auf „weiter“ → jetzt können wir uns eine Größe überlegen. Ich habe 100 GB zur Verfügung. Jedoch brauche ich diese nicht komplett. Ich möchte „nur“ 10Gb haben. Ich gebe ein „10000“ dies entspricht 10Gb und klicke auf weiter.
  5. Jetzt könnt ihr einen Laufwerkbuchstaben wählen → Weiter → Wir wollen das Volumen formatieren. Wir können uns für NTFS und exFAT entscheiden → ich wähle exFAT* → bei Bezeichnung könnt ihr einen Namen wählen → den Hacken bei „Schnellformatierung“ lassen wir drin → Weiter → Fertig stellen.
  6. Ihr solltet nun eine neues Volumen haben.

* Warum habe ich exFat gewählt?

Bei exFat kann ich nur Daten unter 4Gb speichern. Wähle ich NTFS können die Daten beliebig groß sein. Da ich aber nur 10Gb zum Test gewählt habe, reicht mir exFAT völlig aus.


Nachtrag:

Da ich meine Festplatte (500Gb) schon partitioniert hatte, hatte ich auch die 100Gb „nicht zugeordneten“ Speicher – Das habt ihr vermutlich nicht.

Ihr müsst vermutlich erst euere FP verkleinern. Wie ihr oben auf dem Bild seht, hat mein D-Festplatte 150Gb – klicke ich via Rechtsklick darauf, steht dort „Volumen verkleinern“. Das klickt ihr an und zwackt euch 10gb ab (10000). Es kann mehr oder weniger sein... Dies ist euch überlassen.
Habt hier euere FP verkleinert, müsste bei euch jetzt 10Gb (ungefähr) „nicht zugeordneter Speicher“ angezeigt werden. Welche ihr für einen neue Partition (siehe oben) nutzen könnt.

Hier der Link zu TrueCrypt, wie ihr eine Festplatte verschlüsseln könnt: KLICK