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Mittwoch, 14. Mai 2014

Was weiß Google über mich?

Da ich im Handybereich auf Android umgestiegen... und viele Android nutzen – Habe ich mir einmal die Frage gestellt... Was weiß Google über mich?

Um das herauszufinden, ein paar Links und eine Erklärung dazu – Die Sachen erklären sich von selbst – Deswegen wird es auch nur die Links von mir geben und ihr nehmt die Einstellung vor, welche ihr gerne haben wollt.

Dashboard(klick)

Im Dashboard könnt ihr euere Kontoaktivitäten prüfen und teilweise Einstellen 

Hier könnt ihr sehen ob oder welche persönliche Daten Google von euch hat. 
Ganz unten bei "Deaktivierungseinstellungen" könnt ihr 2 Einstellungen vornehmen, welche ich euch empfehlen würde zu deaktivieren!

Webprotokoll(klick)

Das erklärt sich von selbst - Ich persönlich hab das Webprotokoll deaktiviert. 



Macht das beste daraus & schützt euch gescheit :)  

Sonntag, 6. April 2014

Wir bauen uns eine eigene Cloud


Heute zeige ich euch wie ihr euch eine „OwnCloud“ mit dem Pi „bastelt“

Das ganze dauert ein wenig, holt euch was zu trinken und los geht es!

Um Fehler auszuschließen, schreibe ich heute mal, dass ihr euren Pi Updaten sollte:


  1. sudo apt-get update

    sudo-get upgrade

  2. sudo groupadd www-data

    sudp usermod -a -G www-data www-data → Wir legen eine neue Gruppe an

  3. sudo apt-get install apache2 php5 php5-gd php-xml-parser php5-intl

    sudo apt-get install php5-sqlite curl libcure13 php5-curl → Die Installation dauert eine ganze Weile

  4. sudo nano /etc/apache2/sites-enabled/000-default

    Wir suchen hier die Zeile „AllowOverride None“ und ändern auf „AllowOverride ALL“
    Speichern und bestätigen das

  5. sudo a2enmod rewrite

    sudo a2enmod headers

  6. sudo services apache2 restart

  7. sudo apt-get install sqlite → Installation eines Datenbankservers (SQLite)

  8. sudo tar -xjf owncloud-5.0.0.tar.bz2 → Daten entpacken

  9. sudo cp -r owncloud /var/www → wir nehmen die Dateien und packen diese in unser Stammverzeichnis des Webservers

  10. sudo mkdir /media/owncloud → Wir erstellen fix unseren Ordner für die Daten.

  11. sudo mkdir /media/owncloud/data → Hier werden diverse Daten gespeichert. Dazu später mehr

  12. sudo chown -R www-data:www-data /var/www → wir fügen noch ein paar Rechte hinzu

    sudo chown -R www-data:www-data /media/owncloud/data

  13. Wir öffnen unseren Browser und greifen auf unsere Cloud zu. Das ganze erfolgt via 192.168.xx.xx/owncloud → Die „xx“ sind natürlich zu ersetzen...!



  14. In der Regel sollte jetzt die Konfig-Seite eurer Cloud kommen – Klickt da bitte auf „Fortgeschritten“

    Jetzt vergebt ihr einen Benutzernamen inkl. Passwort

    Bei „Data folder“ kommt dies hier rein „/media/owncloud/data“

    Fertig konfiguriert!

  15. Sudo /etc/init.d/apache2 restart → Wir starten unseren Apache neu und das soll es auch für gewesen sein



Mittwoch, 5. März 2014

Der Pi als AirPlay Client

Musik in jedem Raum? Kein Problem!

Vorraussetzung: iPhone – iPad – iPod – iMac – MacBook etc.

Wir fangen an:

  1. sudo apt-get update

  2. amixer cset numid=3 1

    Die Ausgänge:

    0 = Auto
    1 = Klinke
    2 = HDMI

    Wir bzw ich nutze die „1“ Klinke-Boxen

  3. sudo apt-get install git libao-dev libssl-dev libcrypt-openssl-rsa-perl libio-socket-inet6-perl libwww-perl avahi-utils

  4. sudo git clone https://github.com/albertz/shairport.git shairport

  5. cd shairport → Ab in den Ordner von Shairport

  6. sudo make → es wird compiliert

  7. sudo make install

  8. sudo cp shairport.init.sample /etc/init.d/shairport

  9. cd /etc/init.d

  10. sudo chmod a+x shairport

  11. sudo update-rc.d shairport defaults

  12. sudo nano shairport (ich hoffe ihr seit noch im Ordner /etc/init.d)

    Wir suchen die Zeile:

    DAEMON_ARGS=“-w $PIDFILE“ und fügen hinten dran -a RaspberryPi“

    aussehen sollte das ganze jetzt so:

    DAEMON_ARGS=“-w $PIDFILE -a RaspberryPi“

    Speichern und raus aus dem Editor


  13. sudo /etc/init.d/shairport start

    Mit dem Befehle könnt ihr auch dem Shairport anhalten.

    sudo /etc/init.d/shairport start/stop/restart


Am besten ihr nützt dazu ein USB-Soundkarte – Wenn ihr normale Boxen anschließt via Klinke, habt ihr oft ein nerviges Rauschen.

Ob das ganze zu empfehlen ist, weiß ich nicht... ohne Soundkarte kostet mich der Spaß ca. 70€ - mit USB-Soundkarte ca. 90€.

AirPlay Geräte in ordentlicher Quali kosten rund 100€ - also überlegt es euch gut. So zum Spaß könnt ihr es aber trotzdem mal testen :)


Habt Spaß

Mittwoch, 26. Februar 2014

WhatsApp boykottieren & zu Threema wechseln?


19 Milliarden Euro für WhatsApp zahlte Zuckerberg und hat es nach ein paar Tagen „kaputt gespielt“. War das eine helle Aufregung als am Samstag 22. Februar 2014 – WhatsApp ausfiel.

Facebook/Zuckerberg musste sich viel Spot auf Twitter anhören.

„Ich wette Zuckerberg wollte testen wie viele wieder den Facebook Chat nutzen wenn Whatsapp down ist. Nutze ihn seit langem mal wieder“ @TouchBenny

„Eure WhatsApp Daten werden gerade auf die Facebookserver übertragen. Also kein Grund zur Sorge“ @Paxter_Redwyne

Wir sollten uns die Fragen stellen: „Ist ein Wechsel sinnvoll?“

Die Antwort lautet ganz klar, ja. Aber wem nützt es etwas zu verschlüsseln?
Facebook hat Stand Juni 2013 ca. 1 Mrd. Benutzer – Davon kommen 26 Millionen allein aus Deutschland → dies entspricht ca. 4,12%.

Es sollte jedem klar sein, dass alle Daten die jemals auf Facebook gepostet wurden sind (Texte, Bilder, Videos etc.) bei Facebook gespeichert wird und dementsprechend verarbeitet und an die NSA, GCHQ weitergegeben werden.
Natürlich wird euch aufgrund eurer Angaben diverse Werbung speziell auf euch zugeschnitten.

Was macht es also aus auf ein Programm wie „Threemer“ zu wechseln? Um es mal drastisch auszudrücken... Ich glaube Zuckerberg geht euer Sex-Chat mit eurer Freund/Freundin etc. nichts an.

Davon mal abgesehen, dass es vielleicht bald auch nervige Spiele anfragen wie WhatsApp gibt bzw. ihr werdet mit Werbung genervt.

Um nicht ganz zum Gläsernen-Menschen zu werden – sollte man doch auf Verschlüsselung setzen.
Threema hat sich im diesen Falle stark durchgesetzt – Innerhalb von 24h sind allein 200.000 Nutzer zu Threema gewechselt (22.02.2014).

Hier mal die Vorteile von Threema:

Ende-zu-Ende Verschlüsselung – Nur IHR und euer Schreibpartner kann die Nachricht lesen (inkl. Bilder/Videos)

Es gibt 3 Wege um euere Kontakte zu synchronisieren

  1. Ihr gleicht euer Telefonbuch ab
    Das ist das gleiche wie bei WhatsApp und es eher die „unsicherste“ Variante
  2. Ihr bekommt eine ID bei der Anmeldung
    Diese ID gebt ihr eurem Bekannten und er fügt euch bei Threema hinzu

  3. Ihr scannt den QR-Code ab
    Ihr bekommt eueren eigenen QR-Code, euer Freund scannt diesen mit einer App eueres Vertrauens ab und hat euch auch in der Liste.


Was in Zukunft nicht mehr möglich sein wird, weil die hoffentlich Masse an Menschen zu Threema wechseln... aber aktuell arbeiten nur 3 Mitarbeiter für die Firma – Welche keinen Zugriff auf die Server haben – Anders als bei WhatsApp...

Genug geredet – Hier der Link zu...

Android - 1,60€

iOS - 1,79€



Freitag, 21. Februar 2014

Must Have(?) Apps für Android

Ihr bekommt jetzt erstmal die Standard-Dinger – Ich teile diese so, wie ich sie in den Ordnern habe – auf diverse Apps gehe ich speziell ein. Habt Spaß

Social

  • WhatsApp
  • Viper
  • Facebook
  • Facebook Messenger
  • Twitter
  • Instagramm

Dienstprogramme

  • eBay
  • Amazon
  • Wikipedia
  • Das Örtliche
  • Dateimanager
  • Math Pro
  • Taschenlampe
  • INKredbile
  • AirDroid

News

  • iLiga
  • Focus Online
  • Transfermarkt (.de)
  • Golem
  • Conrad (Ich weiß ist ein Katalog aber naja)
  • Sport 1
  • Gulli News
  • heise online
  • 9Gag

Navigation

  • DB Navigator
  • Lufthansa
  • flug.idealo
  • MVG Fahrinfo München
  • Berliner u-Bahn Tram Map
  • Einsteiger Berlin

Die meisten Programme erklären sich wohl von selbst. Jetzt kommen Programme die ich wichtig finde... zumindest für mich


Der Name verrät wohl alles – Da ich schon seit Jahren aus Kaspersky setze, musste das auch auf das Handy – Nach dem download/installation prüft das Programm sofort ob es einen Virus enthält.


Das gleiche gute PDF-Reader wie auf dem Mac oder eben Windoof PC


Ich habe ein paar ü-cam's von Dlink. Ich kann via dieser App immer sehen, was in meiner Wohnung los ist. Oder eben nicht ;)


Ich benutze ja von Buffalo dieses NAS – Mit diesen Prog hab ich immer und überall Zugriff auf meine Daten.


Also gut, es ist ein Office for free – Schön und gut – Bei mir habe ich es wieder gelöscht – ich finde ein Smartphone für Office-Anwendungen „blöd“ - Dazu hab ich dann doch mein iPad. Sonst unterstützt das Prog alle gängigen Formate.


Tor-Browser für Android. Genauere Erklärung gibt es hier KLICK


Memory (Ram) – Reinigung / Festplatten Reinigung inkl. Cache


Ihr könnte einzelne Progs mit einem Code schützen. Z.B. euere Bilder, Facebook etc.


Backup eueres kompletten Systems – Ihr könnt einzelne Programme anwählen oder abwählen.


Blockiert Werbung in Free-Games/Apps


Ich benütze Android 4.2 – Mit dieser App könnt ihr die Rechte abwählen! Z.B. sagt ihr Facebook: „Nein du bekommst keinen Zugriff auf mein Telefonbuch“ etc. schaut euch das mal an. In der Free-Version könnt ihr damit 4 Apps überwachen – Die Vollversion kostet 4€


Die App soll Akku sparen – Ich weiß nicht ob sie wirklich etwas bringt... Sollte dazu mal eine genauere Analyse starten.


Ihr könnt damit SysApps löschen – Ihr habt einen gscheiten Task-Manager und diverse Werkzeuge > z.B. Eure Apps auf die SD-Karte ziehen.


Das selbe wie „The Cleaner“ aber ich hab das Gefühl das dieses Programm besser werkelt.


Es Beschleunigt / Sys Bereinigung / Prozesse verwalten / diverse andere Werkzeuge


Speichert die Aktivitäten, welche nach „aussen“ senden.


Beim Starten des Smartphones könnt ihr entscheiden welche Progs gestartet werden sollen...Oder eben nicht.


Ein SSH-Terminal - Die Leute, die das brauchen – wissen warum die App gut ist.


Unix Befehle direkt an das Handy geben via Konsole.


Scannt euer Handy und zeigt euch diverse Codes auf womit ihr Programme / geheime Funktionen eueres Handys nutzen könnt.


Lustiges Programm – Ihr damit Musik/Images/eBooks/PDF/txt-Files suchen – Zugegeben, ihr bekommt nicht immer wirklich „legale“ Ergebnisse.


Ich musste ja meine Daten von Mac OS X (Apple) zu Android übertragen (Kaldender+Adressbuch) hat mal richtig gut geklappt. Probiert es mal aus. Ihr müsst die App auf dem Android-Gerät installieren als auch auf euren Mac.

Ich bin raus – Haut rein





Donnerstag, 20. Februar 2014

OpenVPN auf eurem Smartphone/Tablet

Das Tutorial reiht sich an dieses hier an: KLICK
Wenn ihr auch unterwegs mit eurem Handy via VPN surfen wollt, geht wie folgt vor:



  1. cd /etc/openvpn/easy-rsa/

    sudo su

    source vars

    ./build-key clientS
    (Statt „clientS“, könnt ihr auch Smartphone etc. einsetzen)



  2. Wie im Schritt 12, legen wir uns nie eine neue .ovpn Datei an. Nur das ihr jetzt statt „Client1“, „clientS“ einsetzen müsst!



  3. Jetzt erstellen wir wieder unsere Zertifikate / Schlüssel / Pakete

    cd /etc/openvpn/easy-rsa/keys

    tar czf openvpn-keys-clientX.tgz ca.crt clientX.crt clientX.csr clientX.key raspberrypi.ovpn

    mv openvpn-keys-clientS.tgz /home/pi

    chown pi:pi /home/pi/openkeys-clientS.tgz

    exit



  4. sudo /etc/init.d/openvpn restart


  5. Als App für Android empfehle ich „OpenVPN für Android“ → kopiert folgende Daten auf die SD-Karte in eurem Android Handy (am besten in einem Ordner)

    ca.crt - clientX.crt - clientX.csr - clientX.key - raspberrypi.ovpn

    Danach könnt ihr die „raspberrypi.ovpn“ mit der App ganz einfach öffnen!


  6. Für das iPhone empfiehlt sich: OpenVPN Connect oder eine App eurer Wahl

Samstag, 15. Februar 2014

Wie man einen OpenVPN-Server auf dem Pi installiert


Wozu ist so was gut?

Ihr verbindet euch mit einem öffentlichen Wlan Netzwerk - Jeder der ein wenig Ahnung hat, kann ohne Probleme euere Daten mitschneiden. Durch einen VPN-Clienten ist dies nicht mehr möglich bzw. der "Angreifer" bekommt nur kryptische Zeichen zu sehen. 

  1. sudo su (damit wir die Befehle als Admin ausführen können)
  1. apt-get install openvpn openssl (Wir installieren ein paar Dinge)
  1. cd /etc/openvpn
    cp -r /usr/share/doc/openvpn/examples/easy-rsa/2.0 ./easy-rsa
    Wir wechselten damit in unser Open-VPN Verzeichnis
  1. nano easy-rsa/vars → Wir Edieren eine Datei
    export EASY_RSA=“ /etc/openvpn/easy-rsa“
  1. cd easy-rsa
    source vars
    ./clean-all
    ./pkitool –initca (vor dem „initca“ sind 2 Minuszeichen)
    ln -s openssl-1.0.0.cnf openssl.cnf


  2. Ihr werde gleich nach euerer Landeserkennung gefragt. Für D-Land gebt ihr „DE“ ein und das andere lasst ihr bitte frei.
    Es geht dann weiter mit:
    ./build-ca OpenVPN
    ./build-key-server server
    ./build-key client1


  3. ./build-dh


  4. cd /etc/openvpn
    touch openvpn.conf
    nano openvpn.conf

    Folgende Zeilen könnt ihr euch nun kopieren. Oder ihr schreibt sie mal ab :)

    dev tun proto udp port 1194 ca /etc/openvpn/easy-rsa/keys/ca.crt cert /etc/openvpn/easy-rsa/keys/server.crt key /etc/openvpn/easy-rsa/keys/server.key dh /etc/openvpn/easy-rsa/keys/dh1024.pem user nobody group nogroup server 10.8.0.0 255.255.255.0 persist-key persist-tun status /var/log/openvpn-status.log verb 3 client-to-client push "redirect-gateway def1" #set the dns servers push "dhcp-option DNS 8.8.8.8" push "dhcp-option DNS 8.8.4.4" log-append /var/log/openvpn comp-lzo

    *Speichern nicht vergessen!!!

  5. sh -c 'echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward'
    iptables -t nat -A POSTROUTING -s 10.0.0.0/8 ! -d 10.0.0.0/8 -o eth0 -j MASQUERADE

    Sollte ihr via Wlan mit eurem Pi verbunden sein, dann müsst ihr statt „eth0“, „wlan0“ wählen!

  6. Wir müssen noch ein # Zeichen entfernen bei der Datei „net.ipv4.ip_forward=1
    nano /etc/sysct1.conf
    net.ipv4.ip_forward=1 ← Das # bitte löschen und speichern


  7. crontab -e
    @reboot sudo iptables -t nat -A POSTROUTING -s 10.0.0.0/8 ! -d 10.0.0.0/8 -o eth0 -j MASQUERADE

    Dies dient dazu, dass auch nach einem Neustart alles funktioniert. Denk wieder daran, falls ihr Wlan nutzt, dass auch einzutragen (anstatt eth0).


  8. cd /etc/openvpn/easy-rsa/keys
    nano raspberrypi.ovpn
    Folgendes fügen wir ein:
    dev tunclientproto udpremote RASPBERRY-PI-IP 1194resolv-retry infinitenobindpersist-keypersist-tunca ca.crtcert client1.crtkey client1.keycomp-lzoverb 3

    *bei RASPBERRY-PI-IP kommt euere öffentliche IP rein
  9. tar czf openvpn-keys.tgz ca.crt client1.crt client1.csr client1.key raspberrypi.ovpn
    mv openvpn-keys.tgz /home/pi
    chown pi:pi /home/pi/openvpn-keys.tgz

    Diese Befehle dienen dazu, sämtliche Zertifikate und Pakete zu erstellen.
  10. Wir starten unseren Pi wie folgt neu
    /etc/init.d/openvpn restart
    exit

    Wir weißen ihn auch gleich mit an, dass er nach dem Neustart OpenVPN gleich startet.



Ihr braucht jetzt noch einen VPN-Clienten für euer System – Bei Linux installiert ihr einfach das Paket „openvpn“ - bei Windows empfehle ich dieses KLICK und für OS X dieses KLICK
Vergesst nicht, in eurem Router den Port „1194“ freizugeben und auf eueren Pi umzuleiten!!!
Wie das bei euch geht, kann ich nicht sagen. Da die Router einfach zu unterschiedlich sind.

Das ganze geht auch via Smartphone. Dabei ist es egal ob Android oder iOS - dazu sind allerdings noch ein paar Einstellungen an euerem Pi nötig. Damit dieses Tut nicht zu überladen wird, schreibe ich dazu ein extra Tut und werde es die Tage noch veröffentlichen.

Schönes Wochenende 



Freitag, 31. Januar 2014

Samsung S4 Mini - Eine Vorstellung

Es soll ja noch Wunder geben... selbst bei mir. Als langjähriger Apple-Kunde sowohl im PC, Tablet und Smartphone Bereich... bin ich jetzt nicht drumherum gekommen mir ein neues Handy zu kaufen. Da ich mein geliebtes iPhone 4 zu Silvester... gecrasht habe.

Da mein Anbieter etwas zickte und meinte ich bekomm erst in 7 Monaten ein neues Handy... war schnell klar... es muss ein Android-Gerät her. Von Windows will ich erst gar nicht anfangen -

Der Preis spielte keine sooo Große Rolle - Mein defektes iPhone 4, hab ich für knapp 250€ bei Amazon verkauft.

Am Ende ist es ein Samsung Galaxy S4 Mini geworden. Jeep, das kleine feine. Nicht das S4 - Der Grund liegt bei mir auf der Hand, mir ist das Display schlicht zu GROß -

Eine "Rom" habe ich mir noch nicht aufgespielt. Wird aber sicherlich nicht kommen. Ein "Root" zum übertakten etc. musste sein aber sofort her.

Hauptsächlich nutze ich das Handy zum Mailen / Nachrichten lesen / Social Media - Spielen gehört jetzt nicht zu meinen "Favorits" - Daher kann ich nichts oder nicht viel zu dieser Leistung sagen

Der Akku läuft absolut gut - Nutze ich das Handy "nur" zum Mailen/Telefonieren und News lesen, komme ich gute 2 Tage damit hin (Sync) im Hintergrund läuft.

Ab und an will ich dann aber doch mal Zocken - Da finde ich verhält sich der Akku recht schlecht - wenn ich eine Stunde Pokere, ist der Akku ohne Übertaktung 30% geringer. Also von 100% nur noch 70%.

Der Speicher sollte unbedingt erweitert werden! Von den 8GB sind ca. 30 GB belegt für das Betriebssystem. Also sind effektiv noch 5GB verfügbar.
Ich hör zwar eher selten bis gar keine Musik(nutze einen iPod Classic), aber du machst ein Video hier, ein Bild da... und schon ist der Speicher voll...

Also musste eine SD-Karte her - 32GB von SanDisk Class 10 (20€ bei Amazon). Da Android ist bei 4.2 nicht erlaubt Apps auf SD-Karten zu speichern. Ich weiß gerade nicht ob es aktuell bei 4.4. anders ist.
Jedenfalls könnt ihr mit den Programm/en "GL to SD" oder "DS App2SD Lite" die Apps auf eure SD verschieben (sollte man unbedingt machen).

Sonst finde ich das personalisieren sehr schön - Klar, es geht beim iPhone auch - Aber da hat Android die Nase vorn.
Als "Live-Background" nutze ich "DeviceInfo Live WallPaper" gibt es kostenlos im PlayStore. Von dem Datum über die Uhrzeit / Ram / CPU / Speicher zeigt er mir alles an. Ist eher ein Geek-Background aber doch sehr cool.

Fasziniert, das muss ich zugeben, bin ich von den vielen Markets - Die Preisunterschiede sind erheblich - Installiert habe ich glaube ich 8 Stück.

Im großen & ganzen bin ich mit Android doch zufrieden - ein interessanter Punkt ist, dass mir angezeigt wird... Was für Berechtigungen die App alles haben will und vor allem haben muss. dazu gibt es aber ein nette App, wo ich die Rechte "abwählen" kann.
Die App schimpft sich "SRT AppGuard"(Link) die ProVersion kostet 4€ und lohnt sich völlig.

In einem anderen Tut, werd ich mein App-Favs einmal vorstellen.

Der Wechsel von iPhone zu Samsung und Android, hat sich als recht einfach erwiesen. Wobei die Geburt recht schwer war. Ich musste iwie meinen Kalender + Kontakte von meinem Mac auf das Android Teil bekommen.

Nach 2 Stunden purer Verzweiflung (musste am Abend noch einen Vortrag halten) habe ich es doch geschafft. Mit "EasyPhoneSync" von Samsung. Auf meinem iMac wollte das nicht laufen (deswegen suchte ich 2h nach einer anderen Lösung) - Als ich das Programm jedoch auf meinem Air getestet habe, funktionierte es sofort.

Denn Fehler habe ich bis heute noch nicht gefunden. Aber das Programm werde ich euch auch einmal extern vorstellen.

Ich würde dem Handy inkl. Android eine 2- geben.

Sollte sich daran etwas ändern, erfahrt ihr es hier als erstes.

Einen schönen Abend

Dienstag, 31. Dezember 2013

Tastenkürzel unter Apple


Die wichtigsten Befehlstasten

CMD Befehlstaste, Apfel, Command, cmd

CTRL ctrl, Control, Steuerung

ESC Escape

⇪ Feststelltaste, Shift Lock

FN Funktion

Löschen Return, Zeilenschaltung

→⏐ Tabulator, Tab

⇧ Umschalttaste, Hochstell, Shift

ALT Wahltaste, Option, alt



Grundlegende Befehle

Wir Arbeiten jetzt ausschließlich mit dieser Taste „CMD“

cmd + A = Alles auswählen
cmd + C = Kopieren
cmd + X = Etwas ausschneiden
cmd + V = Einfügen 
cmd + O = etwas öffnen
cmd + S = etwas Speichern
cmd + W = Fenster schließen
cmd + M = Fenster im Dock ablegen
cmd + Q = Komplettes Programm schließen
cmd + I = Infos abrufen 
cmd + F = Etwas suchen
cmd + Z = Etwas rückgängig machen
cmd + . = Eine Aktion abbrechen (Es ist ein Punkt)
cmd + H = Programm ausblenden
cmd + N = Etwas neues starten (Dokument etc.)
cmd + E = Medium / Datenträger auswerfen
cmd + - = Verkleinern
cmd + + = Vergrößern (normales Pluszeichen)


Systemstart

  ALT = Start-Volumen wählen

  CMD + R = Notfall-System starten

T = Festplattenmodus wird gestartet

D = Apple führ einen Hardwaretest durch


Bildschirmfotos

Fotos machen wir mit diesen Kombinationen  CMD + ⇧
wir halten diese beiden Tasten gedrückt und wählen die Nummer:

3 für = Ein komplettes Bildschirmfoto 

4 für = Einen gewissen Bereich, welchen wir uns zuschneiden können

4 + Leertaste = Wenn wir ein ausgewähltes Fenster fotografieren möchten

Beispiel:  CMD + ⇧ + 3 = Foto des Bildschirms


Befehle im Finder

Wir benutzen wieder diese Kombinationen CMD + ⇧

+ R = AirDrop

+ H = Daten des Benutzers öffnen

+ A = Programme-Ordner

+ F = Alle meine Daten

+ D = Zurück zum Schreibtisch

Programme wechseln 

Wir benutzen als Kombination CMD + →⏐

Halten wir diese Taste gedrückt CMD und benutzen zusätzlich unsere →⏐ (Tab-Taste), können wir zwischen all unseren geöffneten Programmen hin und her wechseln.

Mit der Kombination CMD + →⏐ aus diesen beiden Tasten und

+ q = Können wir das Programm schließen

+ h = Das Programm verbergen (sollte mal schnell der Chef kommen etc.)


Das sind so im groben die wichtigsten Befehle. Die man drauf haben sollte. Es gibt noch ca. 30 - 50 andere Befehle, die ich persönlich aber überflüssig finde bzw. man braucht diese im täglich Alltag nicht. 
Zumindest brauche ich diese nicht.


Habt Spaß

Samstag, 28. Dezember 2013

Minecraft installieren auf dem Pi



So Freunde der Nacht… Ich zock das zwar nicht, aber für alle die die ihren Pi mal fordern wollen ;)
Erklär ich euch wie man das beliebte Spiel „Minecraft“ installiert.

Los gehts…

Stellt sicher das die „Memory Split“ auf 128MB eingestellt ist
Ist sie nicht? Oder ihr wisst nicht wie ihr das macht, ge?
Gebt mal im Terminal „sudo raspi-config“ ein und dort findet ihr die Einstellung :)

Zur Installation

Wir laden uns mit folgendem Befehl „Minecraft“ runter:
wget https://s3.amazonaws.com/assets.minecraft.net/pi/minecraft-pi-0.1.1.tar.gz

Wir entpacken das ganze so:
tar -zxvf minecraft-pi-0.1..1.tar.gz

Wir gehen zum Ordner:
cd mcpi/

Ihr könnt das Game nun starten… mit:
./minecraft-pi

Das war es dann auch schon. Wenn ihr eueren Pi auf 900Mhz übertaktet habt, sollte alles flüssig laufen. Die Temperatur des Pi’s sollte sich so bei 60 - 65 Grad einpendeln. 

*Demnächst schreib ich noch ein Tut, wie ihr einen Minecraft-Server aufsetzt, wo bis 5 Personen zocken können.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

WhatsApp mit dem Raspberry Pi


Ich habe hier ein Tut gefunden, was ich euch nicht vorenthalten will. Denn bekannten Messenger „WhatsApp“ sollte denn meisten wohl ein Begriff sein. Ihr könnt jetzt auch via Pi Nachrichten verschicken – einen wirklichen Sinn... sehe ich darin zwar nicht. Aber vielleicht braucht es der ein oder andere ja...

Was ihr neben dem Pi noch zusätzlich braucht, ist eine Sim-Karte (PrePaid) und ein altes Handy um 'ne SMS zu empfangen.

Fangen wir an...

Wenn euer Pi nicht Up-to-Date ist... machen wir das mal. Ich denke ihr kennt diesen Schritt und daher erkläre ich diesen nicht noch einmal.

  1. sudo apt-get install pyhon-dateutil
  2. wget https://github.com/tgalal/yowsup/archive/master.zip
  3. unzip master.zip
  4. cd yowsup-master/src/
  5. nano config.example
  6. cc= (die Zeile könnt ihr mit dem Rautesymbol „ausklammern“)
  7. phone=hier kommt jetzt eine Handynummer rein
  8. id= erstmal frei lassen
  9. password= erstmal frei lassen
    Wichtig ist, dass hier die +49 (Ländervorwahl dran hängt!!!)
  10. Nun gehen wir in den Browser & geben ein: https://coderus.openrepos.net/whitesoft/whatsapp_sms
  11. Jetzt geben wir unseren Code ein, welchen uns WhatsApp zugesandt hat
    „python yowsup-cli -c config.example --register 123-456“

    Die 123-456 steht dabei für unseren zugesandten Code.
  12. Nun könnt ihr via dem Rpi WhatsApp Nachrichten via Pi senden und eventuell Leute ärgern :)
  13. Ds ganze geht mit folgendem Befehl:
    python yowsup-cli -c config.example -s 491631234567 "Das ist ein Test!"

    Die Handynummer ist die wo die Nachricht hin soll – die „xxx“ sprich die Anführungszeichen, müssen auch mit da stehen.

Ich hoffe ihr hattet ein schönes Weihnachten und verbringt das Fest mit eurer Family. Ihr dürft euch demnächst auf 4 neue Tuts freuen. Na ja, es sind 3 Tut – das 4te erklärt Tastenkürzel unter dem Betriebssystem „OS X“

*Wobei eine Sache fällt mir da ein. Ihr könnt Leute via WhatsApp ärgern. Da diese ja nicht wissen, woher die Nachrichten kommen bzw. von wem die Nachrichten sind ;)


Donnerstag, 19. Dezember 2013

Freeware welche nicht fehlen sollte...

Da ich ja nun für Freunde & Bekannte auch hier und da das System neu aufsetze... Wollen diese natürlich auch wieder sofort mit dem PC arbeiten – Meist kaufen sie sich aber iwelche „kommerziellen Dreck“, welchen es auch kostenlos und in anderen Form gibt.

Zur Erklärung: Ich beschreibe euch nicht wie ihr hier MS Office illegal ladet und es crackt – Nein, ich zeig euch eine Reihe von Programmen, welche Freeware sind und völlig gleichzusetzen wie z.B. mit MS Office.

Fangen wir

avast Free AntiVirus

Der Name sagt wohl schon alles – Es ist wohl der beste Virenschutz für lau – Zu Empfehlen ist dieser allerdings nur für Leute welche hier und da mal im Netz Surfen – Hängt euer PC dauerhaft im Netz, weil ihr was weiß ich was macht ;) empfiehlt es sich ein Securitysystem zu kaufen – Empfehlen kann ich nur immer wieder „Kaspersky“ und Norton – Diese schneiden bei Tests der Zeitschrift „CT“ am besten ab und erfreuen sich auch großer Beliebtheit – Selbst für Apple Rechner gibt es jetzt seit ca. 2 Jahren(?) gescheite Scanner

Ccleaner

Damit räumt ihr eueren Computer auf – Ihr könnt eure Internetverlauf löschen, nervige Autostarts entfernen, fehlende bzw. alte Registry Einträge löschen – Das Kauf-Programm dazu würde wohl „TuneUp“ sein –
Eine Warnung muss ich aussprechen: Wenn ihr euren Browserverlauf löscht, gehen je nach einstellungen eure gesamten Passwörter verloren d.h. Wenn ihr euer Facebook PW gespeichert habt, müsst ihr das danach neu eingeben um euch anzumelden! 

7-Zip

sicherlich kennt ihr alle oder zumindest die meisten das Programm „WinRar“ Das ist auch kostenlos und ihr könnt es warum auch immer... nach 30 Tagen trotzdem weiterhin nützen – 7-Zip ningert jedoch nicht jedes mal rum, da es Freeware ist – Dazu könnt ihr bei diesem Programm, auch Formate entpacken wie .dmg (Apple) - .tar (Linux) – oder auch diese oft riesigen ISO-Files (dazu später mehr)

VLC MediaPlayer

Im Gegensatz zum Windows Media Player (WMP) – spielt der VLC MP so gut wie jeden „scheiß“ ab – Egal ob es ein MP3 Stück ist oder einen 3D-Film – Das Programm, bringt schon alle Codecs mit, welchen man braucht um sämtliche Audio/Video Daten abzuspielen – was der WMP nicht kann bzw. wo man erst Codec xy laden muss

OpenOffice

Ja, was kann ich dazu sagen – es ist Kostenlos genau so gut wie MS Office und hat hier und da noch ein paar Funktionen mehr – Der Aufbau ist eigentlich der selber – Beim Speichern solltet ihr etwas Obacht geben – Der möchte immer in .odt Speichern – Dies ist das Standartformat des Programms – Wenn ihr das seht, klickt auf diesen kleinen Pfeil und wählt .doc .pdf oder welches Format ihr auch immer haben wollt aus

Picasa

ähm ich habe auf dem Mac ein ähnliches Programm, schimpft sich „iPhoto“ - Das Programm archiviert die Bilder und Chronologisiert diese zugleich – ihr könnt die Bilder auch gleich in euer Facebookprofil laden oder wo auch immer hin – Ich will damit ausdrücken, dass dieses Programm „mächtiger“ ist als der Picture-Viewer (oder wie auch immer das Ding heißt) von Microsoft ist.

Gimp

Wenn man sich mit Bildbearbeitung beschäftigt oder gerne eigene Wallpaper erstellt, Buttons für die Homepage oder was auch immer... ist mit Gimp bestens Beraten – Es kann so gut wie alles, was auch der Adobe Photoshop kann – Der Unterschied besteht darin – es ist wieder komplett kostenlos und man muss nicht 800€ für eine Professionelle Fotobearbeitungssoftware ausgeben – Wenn ihr das Programm lernen wollt – empfehle ich euch youtube oder ihr googelt einfach mal

Google Hacks

Ich habe vor einer Zeit einen Beitrag geschrieben zu Suchoperatoren – Dieses Programm ist genau darauf Programmiert – Ihr sucht eine PDF-Datei etc. und das Programm nutzt die Operatoren geschickt um euch das passende Ergebnis zu liefern – dies klappt auch mit Videos, Bildern, Musik etc. Ein Blick ist dieses Programm auf jedenfall wert.

Das war jetzt mal ein kleiner aber hoffentlich feiner Einblick in gratis Software – Hier nun noch die Links zum Download...

Gimp: Klick (Chip)

Google Hacks: Klick (Chip)





Samstag, 16. November 2013

Systemplatte säubern unter Windows 7 bzw. XP


Hier und da bekomme ich Anfragen von Freunden das ihr neuer Laptop nach einen halben Jahr schon „in Arsch“ hoch macht und extrem langsam ist – Das ist in der Regel kein Wunder – Eine Einfache Festplattenreinigung bewirkt mächtige wunder.

Hier nun eine kleine Anleitung wie dies unter Win 7 & Win XP funktioniert. Für Vista/Win 8 bzw 8.1 kann ich nicht sprechen. Aber ich glaube das sollte dort gleich sein.

Rock'n'Roll

Wir gehen unten links auf Start bzw. klicken und links auf das runde Symbol
Das „Fenster“ öffnet sich und wir klicken auf „Computer bzw. Arbeitsplatz“
Dort seht ihr euere Festplatten – Bei mir seht ihr hier C: - D: - E: und G:
Uns interessiert C: - Lokaler Datenträger – Dies ist meine SysPartition und ist i.d.R. immer mit dem Laufwerkbuchstaben „C:“ gekennzeichnet – Bei Win 7 seht ihr noch bei der FP das Windows-Symbol
Mit einem Rechtsklick auf C: öffnet sich ein Fenster – auswählen tun wir „Eigenschaften“
Nun seht ihr eine „Torte“ welche in 2 Bereiche unterteilt ist – Belegter & freier Speicher – Neben der „Torte“ steht bereinigen – Dort klicken wir drauf und es öffnet sich ein neues Fenster
Wir setzen nun ein Hacken bei allen Vorschlägen was er uns anbietet – Bei mir sind es 9 Hacken, welche ich setzen muss – Mir zeigt er nun im selben Fenster an, dass er 294Mb löschen möchte – Wir bestätigen mit „Ok“ und bei der erneuten Nachfrage wählen wir „Dateien löschen“

Das ganze dauerte bei mir aktuell keine Minute – jedoch mache ich dies auch 1x im Monat – Daher nicht wundern, wenn es bei euch 10 Minuten – 1 Stunde oder gar 1 Tag dauert

Mein Persönlicher Rekord liegt bei ca. 13h – Der Computer war ca. 10 Monate alt – Das liegt allerdings schon ca. 6 Jahre zurück.

Aktuell brauche ich für so eine Reinigung 10 Minuten bei monatlicher Durchführung. 

Hier noch ein Bild:




Viel Spaß beim Testen 

Donnerstag, 7. November 2013

Festplatten richtig formatieren bzw. löschen


Grund für dieses Tutorial ist, dass ich mir vor kurzem über eBay eine gebrauchte externe 250Gb Festplatte ersteigert habe. Das ganze für 25,50€.

Meiner Neugier geschuldet, habe ich meine 2 Recovery-Programme durchlaufen lassen – das eine stellt Medien wieder her (Bild-Audio-Video) und das andere „recovert“ alles was man finden kann (Dokumente, Browserverlauf, Programme etc.).

Nachdem einmal 3h und einmal 8h (über Nacht) habe ich ca. 120Gb an Dateien wiederhergestellt – Was ich gefunden habe, war zum größten teil erschreckend – Neben Pornos... konnte man auch eine Reihe von LogIn Dateien wiederherstellen – Ich fand Projekte und diverse andere Unterlagen.

Das erschreckende für mich dabei war, der gute Mann war ebenfalls Programmierer – Nachdem ich mit dem Mann Kontakt aufnahm um ihm mein Ergebnis zeigte, war er selbst schockiert und meinte „Ich habe doch bei Windows die „sichere Formatierung“ gewählt...“
Wir tauschten uns noch ein wenig aus und es wurde ein netter Kontakt, wo sich herausstellte, dass er keine 50Km von mir entfernt wohnte...

Sei es drum, dies nur als kleine Geschichte – ich will euch erklären, wir ihr euere alten FP trotzdem verkaufen könnt, wenn ihr sie nur richtig löscht!

Wollt ihr die Festplatte zerstören, dann ist der sicherste Weg, diese zu entmagnetisieren. Meist wird das mit FP der Regierung gemacht oder Daten die als „streng geheim“ eingestuft wurden.

Programm „Eraser“

Formatiert nach dem diversen Standards wie z.B. denn des amerikanischen Verteidigungsministeriums (5220.22-M) oder des deutschen BSI dieser überschreibt alles mit 1 und 0 – Diesen Standard nutze ich selbst. Bei Mac ist dieser schon integriert und ich kann das bis zu 10(?)x damit überschreiben – Eine Datenwiederherstellung und somit so gut wie nicht möglich. Falls doch, findet ihr nur kryptische Zeichen ohne jegliche Bedeutung.

*Ich kann damit nicht die Systemplatte überschreiben!

DBAN

Benützt auch die beiden Methoden wie beschrieben. Jedoch, passiert das ganze auf DOS-Ebene – Das Programm kann von USB-Stick, CD/DVD oder Old School via Diskette gestartet werden – Dadurch ist es möglich, nach dem Boot auch die Systemplatte zu überschreiben.

Selbst habe ich nur das Programm „Eraser“ einmal angetestet. Es wurden nur Datenfragmente gefunden, womit man überhaupt nichts anfangen kann.

Bei Linux oder OS X brauchen wir keine spezielle Software, da dies von Haus aus angeboten wird. Bei OS X(Apple) z.B. läuft das ganze über das „Festplattendienstprogramm“

Hier die Links zu beiden Programmen:

Eraser: Klick
DBAN: Klick





Freitag, 25. Oktober 2013

Produktvorstellen – Akkupack für Rpi – Handy und Co


Mein Dad hatte vor kurzem Geburtstag, da er oft mit seinem iPhone zockt und auch auf Arbeit... Beamte... ist der Akku immer recht schnell down. 
Bevor ich ihm wieder ein Buch oder ieinen scheiß kaufe, suchte ich ein Akkupack. Entschieden habe ich für das „EasyAcc mit 10000mAh“.

Da ich das Teil vorher testen wollte/musste – Bevor das Teil kaputt ist... habe ich damit dem Rpi betrieben als Webcam-Server. Ich habe diesen Akku mit externer USB-Webcam und Wlan-Stick getestet – Ohne Probleme, konnte ich den Pi ca. 10h betreiben.
Unterm „Strich“ hatte ich immer noch 2 Balken (es gibt insgesamt 4) welche dann noch leuchteten. Auf deutsch... ihr könnt euren Pi ca. 20h mit diesen Pack betreiben.

Das Laden des Akkus, dauert ca. 8h. Endlich mal ein Akku welchen man über Nacht laden kann ohne das man ihn gleich crasht.
Die Akkupacks sind in verschiedenen mAh zu erwerben. Mein Beispiel kostet bei Amazon 27,99€ – Das Pack hat 2-USB Anschlüsse. Sprich, ihr könnt zwei Handys gleichzeitig laden oder was auch immer ihr via USB laden wollt.

Hier der Link zur Produktseite: Amazon

Nachtrag: Das Akkupack kann man via USB am PC laden oder man kauft sich einen "Mirco-USB Netzstecker" - Ihr könnt das Teil aber auch über euer Pi-Stromkabel laden - Das Ladegerät des Galaxy S3 ist dafür auch geeignet. 

Die Pi-Cam als Server zu verwenden, habe ich noch bzw. nicht hinbekommen.
Jedoch klappt es ganz gut, mit einer USB-Cam – Ich hatte noch eine alte No-Name-Cam da. Welche ohne Probleme erkannt wurde.

Ein entsprechendes Tut, muss ich noch schreiben. Aber Anfang November sollte ich das raus bringen...
Schau ma mal

Habt Spaß!

Freitag, 18. Oktober 2013

Mit TrueCrypt eine Container-Datei erstellen


Ich habe euch gezeigt, wie man eine Partition verschlüsselt und wie ihr euere Systemplatte schützen könnt. Ihr könnt aber auch eine sogenannte „Container-Datei“ erstellen. Diese kann auf jeder beliebigen Festplatte liegen. Da ist es egal ob intern, extern oder auf einem USB-Stick.

Fangen wir an

  1. Wir öffnen TC und klicken auf „Volumen erstellen“
  2. „Einen verschlüsselten Datei-Container erstellen“ (Punkt 1) – weiter - „Standart TC-Volumen erstellen“ (Punkt 1)
  3. Wir klicken auf „Datei“ - Ich habe mich jetzt für einen USB-Stick mit 16Gb entschieden – Ihr könnt auch gerne eine Festplatte oder ein anderes Speichervolumen nehmen – Ich gebe der Datei den Namen „Test“
  4. Bei der Verschlüsselung, nehme ich wieder das „S-T-AES“ und als Hash „Whirlpool“
  5. Nun könnt ihr euch überlegen, wie groß die Datei sein soll – Ich wähle 3Gb aus – Wie groß eure Datei sein soll, wählt ihr selbst aus – Ich gebe eine „3“ ein und nehme den letzten Punkt „Gb“ für Gigabyte
  6. Ihr sucht euch wieder ein sicheres Passwort aus – Nun wählen wir wieder das Format aus – Entscheidet selbst ob ihr „FAT“ oder „NTFS“ nehmt – In meinen Fall mit 3Gb ist das wohl klar, dass ich „FAT“ wähle
  7. Ist die Formatierung abgeschlossen, klicken wir auf „beenden“
  8. Nun stehen da wieder in dem TC-Fenster einige Laufwerkbuchstaben – Ich entscheide mich heute einmal für „Q“ - Mit einem Rechtsklick wähle ich: „Datei Mounten und wählen“ - Euer Passwort wird abgefragt
  9. Navigieren wird jetzt zu unserem Arbeitsplatz, sehen wir unseren normalen Stick und die Container-Datei „Q“
  10. Habt ihr eure Daten in den Container gepackt, trennt ihr die Verbindung bei TC wieder & in meinem Fall „Q“ ist wieder verschwunden

Wozu ist aber nun die Container-Datei nützlich?

Ich werde das anhand des USB-Stick erläutern.

Ich bin Programmierer und kann überall auf der Welt arbeiten – Ab und an, nehme ich mir das ein oder andere Projekt mit nach Hause.
Da die Daten aber nicht an die Öffentlichkeit geraten sollen(man wird beklaut, verliert den Stick oder lässt ihn iwo liegen), verstecke ich diese in einem „Container“ - Der Vorteil liegt auf der Hand – Ich kann meinen Stick normal weiter verwenden (nur mit etwas weniger Speicher) und habe aber gleichzeitig, einen verstecken Container, der nicht entdeckt wird.

Verliert ihr denn Stick, bleibt zwar ein mulmiges Gefühl zurück, aber ihr könnt euch sicher sein, dass niemand an die Daten heran kommt.

Hier noch 2 Bilder: